Emscherland 2020"-Pläne sollen Realität werden

Ickern feiert zum vierten Mal Familienfest

 

Die Ickerner Straße wird beim Familienfest am Sonntag für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Die Ickerner Straße wird beim Familienfest am Sonntag für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Bunt und fröhlich soll es am Sonntag (4. September) wieder werden, wenn ab 12 Uhr in Ickern das dritte Familienfest gefeiert wird.

90 Aussteller stehen inzwischen bereit, um Einheimischen wie Besuchern einen unterhaltsamen Sonntag unter den Stichworten "Feiern & Plauschen", "Bummeln & Staunen" sowie "Trödeln & Finden" zu bieten. "Es ist aber noch Luft nach oben", macht Marc Frese, Vorsitzender von "Mein Ickern e.V.", weiteren Interessenten Mut, sich per E-Mail (vorstand@mein-ickern.de) oder bei Marc Frese unter Tel. 0173/5757055 zu melden.

Umleitung für Busse

Für das bunte Treiben wird die Ickerner Straße zwischen dem Kreisel und der Kreuzung mit der Vinckestraße/In der Wanne ab 8 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Linienbusse fahren eine Umleitung.

"Der Markt wird zu einer Kindermeile", kündigt Frese an. "Hier gibt es unter anderem eine Hüpfburg, das Kinderschminken, Luftballon-Aktionen sowie Lokomotiv-Fahrten."

Außerdem bieten Trödler beim Bürgertrödelmarkt "alte Schätzchen" an.
"Vor der Sparkasse steht die Kulturbühne. Um 12.30 Uhr singt dort ein Shanty-Chor, um 14 sowie um 15 Uhr gibt es Modenschauen und um 15.30 Uhr treten die ,Terrortucken' auf", verrät Frese Details zum Programm. Dazwischen wird eine Band das musikalische Programm gestalten.

Zum ersten Mal wird bei dem Ickerner Familienfest auch die JVA vertreten sein. Der Meisenhof baute schon am Freitag (2. September) drei Holzbuden auf, an denen am Sonntag bereits adventlicher Schmuck aus eigener Herstellung angeboten wird.

Doch in Ickern wird nicht nur gefeiert, sondern auch geholfen.

Motorrad-Club

"Als Besonderheit kommt der Erlös von drei Ständen den Menschen zu Gute, die durch den Brand des Wohnhauses in der Kirchstraße ihr Zuhause und ihr Hab und Gut verloren haben", betont Frese.

Einerseits gibt es eine Tombola der Facebook-Gruppe „Brand Kirchstraße“, bei der unter anderem Fan-Artikel von Fußballvereinen gewonnen werden können.
Auch der Erlös eines Bürgertrödelstandes soll die Soforthilfe für die Brandopfer unterstützen. Und schließlich kommen die "Red Knights" zum Einsatz, ein Motorrad-Club für und von Feuerwehrleuten. Die "Red Knights" werden Waffeln backen und verkaufen.

Parallel zum Familienfest laden Ickerner Geschäfte von 13 bis 18 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

 

"Wasser ist Zukunft" Filmreihe auf Arte.

Besichtigung Pumpwerk Oberhausen am 12.05.2017 /Pressenotiz

 

Die Emschergenossenschaft bietet in Zusammenarbeit mit Menschen an der Emscher e.V.
die Möglichkeit der Besichtigung einer der letzten frei zugänglichen Baustellengruben im Ruhrgebiet

 

vor Abschluß der gesamten Baumaßnahme.

 

Es handelt sich hierbei um das neu geschaffene Bauwerk des AKE (Abwasserkanal Emscher) Oberhausen.

 

 

Die Führung findet unter fachkundiger Leitung der Emschergenossenschaft vor Ort statt. 

 

Die Baustelle wird über einen Treppenturm in ca. 60 Meter Tiefe erreicht.

 

Hier ist eine gute körperliche Konstitution vonnöten natürlich inkl. Schwindelfreiheit. 

 

 

Aufgrund sicherheitstechnischer Belange ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

 

 

Start ist der ALDI- Parkplatz in Henrichenburg um 11:00 Uhr.

 

Die An- und Abreise erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Es können ggfs. Fahrgemeinschaften gebildet werden.

 

Die Anschrift der Baustelle des Pumpwerks Oberhausen lautet:

 

 

46147 Oberhausen, Kurfürstenstr. 42

 

Der Start zur Begehung des Bauwerks ist für 13:00 Uhr geplant.

 

Die Besichtigung dauert ca.1,5 Stunden.

 

Anschließend treten wir die Rückfahrt. an.

 

Anmeldungen sind bis zum 11.05.2017 unter der Ruf-Nr. 02305-73602

 

nur persönlich bei Herrn Paul Brogt möglich.(keine Anrufbeantworteranmeldung oder ähnliches)

 

 

Die WAZ berichtet in ihrem Artikel vom 22.01.2016 über die Pläne zum Ickerner Frühling …

 

Im Jahr 2016 sind die Menschen an der Emscher e.V. mit einem ARTE-Film Team an

folgenden Spielorten(Drehorten) unterwegs gewesen.

 

Emschermündung Dinslaken

Ehemalige Kläranlage Bottrop (Bernepark)

Hochwasserrückhaltebecken Do-Mengede/Ickern

Emscherdüker Henrichenburg 

Gartenfest 30 Jähriges Vereinsjubiläum Ickern

 

Nunmehr ist der Film geschnitten und fertiggestellt.

 

Die Reihe "Wasser ist Zukunft" wird vom 6.11.2017 an, von Montag bis Freitag, gesendet. Zuerst Colorado, dann Andalusien, danach Niederlande, donnerstags (9.11.) die Emscher, freitags (10.11.) der Jordan. Die Sendezeit für  Deutschland ist jeweils 18:35 Uhr, in Frankreich um 19 Uhr. Und danach auf Arte+7 (in der Mediathek). Im November läuft zunächst die 43-minütige Fassung, in der einige Szenen von uns fehlen, die es dann nur in der 10 Minuten längeren Fassung geben wird, die 1-2 Jahre später gesendet wird.

 

Mit der Ankündigung des Films möchten wir Interessierten einen Einblick in

die Vielfältigkeit des Emscherraumes geben.  

 

Liebe Menschen an der Emscher,

 

unsere Kollegin Kemper hat uns einen Hörspieltipp geschickt, vielleicht auch für Euch interessant oder schon bekannt:

 

… hier vielleicht noch ein Hörspieltip aus der WDR 3 Mediathek: 

"Die Tote in der Emscher"
http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-hoerspiel/audio-die-tote-in-der-emscher-100.html
WDR 3 Hörspiel | 27.10.2017 | 48:15 Min. 
WDR 3 Hörspiel: Albina wird nach einem Brückensturz tot in der Emscher aufgefunden. Ein Unfall? Selbstmord? Eine merkwürdige Verwundung gibt Rätsel auf. -Von Hans van Ooyen; Technische Realisation: Günther Kasper; Regie: Angeli Backhausen; Redaktion: Georg Bühren; Produktion: WDR 2013- www.hoerspiel.wdr.de 

So können wichtige Inhalte zum Emscher Umbau auch vermittelt werden (Auch wenn der Rest der Geschichte vielleicht etwas lau ist ;) …

Viele Grüße

Ulrich

Die WAZ berichtet am 22.08.2016

AKTION MEIN ICKERN

Weihnachtsaktion 2015

geschmückte Weihnachtsbäume an der Ickerner Strasse

 

28. November 15 – (etwa) 6. Januar 2016

Erinnert Ihr Euch noch an die 1. Ickerner Weihnachtsbaumaktion 2014?

Die Ickerner Strasse strahlte im festlichen Glanz! Mein Ickern e.V. hatte 34 Weihnachtsbäume aufgestellt, die von Gruppen, Vereinen, Anliegern und Familien geschmückt wurden und Vorfreude auf Weihnachten machten!

2015 würden wir gerne 50 (!) Weihnachtsbäume in Ickern aufstellen!

 

Hierzu benötigen wir Baumpaten!

 

Wer spendet einen Weihnachtsbaum für Ickern? Pro Baum benötigen wir 20,00 Euro! Wer möchte einen Baum schmücken?

Der Baum kann entweder vom Spender selbst geschmückt werden oder einem Verein, Gruppe, Kindergarten- und Schulkasse, Anlieger oder Familie zum Schmücken zur Verfügung gestellt werden!

 

Meldet euch bei uns!

Radwanderung zum Schloß Bladenhorst 2015


Mein Ickern vom 04.09.-06.09.2015


Ickern feiert Feste! – davon konnten wir uns gestern Abend beim Auftakt des Feier-Wochenendes in Ickern überzeugen.
Wetter… das schockt die Ickerner nicht! Bereits um 18.00 Uhr gab es die ersten Platzreservierungen beim großen Open Air Picknick auf dem Marktplatz Ickern. Als das WLT dann um 20.00 Uhr loslegte, war der Platz gut gefüllt und trotz des einsetzenden Regens blieben viele Ickerner bis zum Schluss!
 

Radwanderung an der Emscher.

Am 18.04.2015 fand eine kleine Radtour entlang der Emscher statt. Start war Henrichenburg (Stauraumbecken) und am Ende wurde das Regenrückhaltebecken an der Grenze zu Mengede besichtigt.

Klaus-Dieter Tesch informierte alle Interessierten über die verschiedenen Baumaßnahmen entlang der Tour.

Besichtigung des Stauraumbeckens

Im Februar 2015 ermöglichte uns die Emschergenossenschaft die Besichtigung des Stauraumbeckens in Henrichenburg.  Der Stauraum in Verbindung mit dem Stauraumkanal stellt eine Besonderheit in dem Emscherumbauprojekt dar. Durch die sehr dichte Bebauung benötigt man im Bereich der Stadteile Ickern, Habinghorst und Henrichenburg im Starkregenfall mehr Volumen für das anfallende Wasser. Das Stauraumbecken übernimmt dabei eine Reglerfunktion.

 

Der Verein „Menschen an der Emscher e.V.“ wurde vor mehr als 30 Jahren wegen der starken Geruchsbelästigung der Emscher gegründet. Ziel war es, das Emscher System zu hinterfragen und mit Hilfe von Verwaltung, Politik und der Emscher Genossenschaft hierzu Abhilfe zu schaffen.
 
 
Der Verein ist bemüht, Öffentlichkeit herzustellen und die Menschen zu informieren.
Der Verein nimmt Kontakt zur Presse auf und zu den Menschen, die schon lange an der Emscher wohnen und Geschichten aus vergangenen Tagen erzählen können. Auf jährlich stattfindenden Radtouren entlang der Emscher, werden die verschiedenen Bereiche der Emscher, ihrer Nebenläufe und die des Rhein-Herne-Kanals verdeutlicht und den Menschen der Emscher raum nahegebracht


Veröffentlicht am 23.04.2015

Die Emscher Genossenschaft ist der größte Abwasserentsorger in Deutschland. Seit über 100 Jahren werden die Emscher und ihre Nebenflüsse gestaltet.

Die Industrialisierung des Ruhrgebietes veränderte das Gesicht der Emscher. Schwerindustrie und Bergbau machten eine offene Abwasserführung erforderlich. Eine unterirdische Kanalisation konnte nicht gebaut werden, denn durch die häufigen Bergsenkungen wären die Rohre immer wieder zerstört worden. Der Fluss begann tiefliegendes Gelände zu überfluten. Die für diese Aufgabe eigens gegründete Emscher Genossenschaft begann mit der Umwandlung. Die Emscher wurde vertieft, begradigt und eingedeicht.

Über 100 Pumpwerke sorgen von Dortmund bis Dinslaken für das richtige Niveau. Die Emscher Genossenschaft plant und betreibt die Anlagen seit Generationen. 24 Stunden, 365 Tage im Jahr und erhält das Gewässersystem im Emscher raum.

Heute ändert sich das Gesicht der Region erneut. Vor über 20 Jahren wurde angesichts des gewaltigen Vorhabens eine mutige Entscheidung getroffen: Die Emscher soll als lebendiger Fluss wieder zu den Menschen zurückkehren.

Der Umbau des Emscher Systems dauert bis in das Jahr 2020. Über den Zeitraum von über 30 Jahren investiert die Emscher Genossenschaft 4,5 Milliarden Euro – zwei Millionen Euro pro Arbeitstag. Vier neue Kläranlagen sind errichtet. Von den insgesamt 420 Kilometer Abwasserkanälen sind bis heute 300 Kilometer fertiggestellt. Allein durch den Emscher-Umbau werden bundesweit 5.500 neue Arbeitsplätze pro Jahr geschaffen und erhalten.

 

 


 11.11.2015

Bau des Stauraumkanals CAS Industriestraße Information über Bauarbeiten entlang der Emscher


im Zusammenhang mit der Errichtung des Betriebsschachtes S_.016-A.S01 des Stauraumkanals (siehe beigefügte Lageskizze) müssen einige Arbeiten im näheren Umfeld des Betriebsschachtes umgesetzt werden. Dazu gehört die Verbreiterung des Geh- und Radweges an der Emscher, der später als Baustraße genutzt wird. Diese Arbeit wird ab dem 16.11.2015 für voraussichtlich 2 Wochen durchgeführt. Der Geh- und Radweg wird für diesen Zeitraum für die Öffentlichkeit gesperrt. Weitere Bauarbeiten werden ab Anfang 2016 erfolgen. Hierzu werden wir Sie vor Beginn der Arbeiten erneut informieren.

Es ist leider nicht zu vermeiden, dass es in dieser Zeit zu Lärmbelästigungen kommen kann.

Besuch aus Tokyo

 

Eine Besuchergruppe von drei Mitarbeitern führender Universitäten in Japan (Tokyo und Sapporo) waren Ende Februar 2020 zu einem Halbtagesbesuch bei Menschen an der Emscher vertreten durch Klaus-Dieter Tesch und Paul Brogt.

 

Es ging der Studiengruppe um die Geschichte des Vereins, ihrer Aktivitäten und deren Mitglieder.

Ferner stand der komplette Emscherumbau (Vergangenheit und Zukunft) mit seinen Auswirkungen im gesamten Umfeld im Fokus der Gruppe.

Auch die Zukunftsaussichten der Region Emscherland und der Metropole Ruhrgebiet als Gesamtes wurden erörtert.

 

Nach spannenden Gesprächen, zum Großteil in Englisch, verließ die Gruppe zum weiteren Studium unsere Europastadt in Richtung Erftkreis mit dem Fluß Rur, Bergische Land mit der Wupper und Besuche beim

Regionalverband Ruhr in Essen (Jubiläum 70 Jahre in diesem Jahr) und der Emschergenossenschaft/Lippeverband.

Es waren für alle Beteiligte spannende drei Stunden.

So viel Internationalität hatten wir noch nie zu Besuch bei uns in Castrop-Rauxel bei Menschen an der Emscher e.V.

Wegen des Umbaus gibt es einige neue Freiflächen im Bereich des Wasserkreuzes, die mit dem Stadtraum verbunden werden sollen.Foto: Oskar Neubauer

Castrop-Rauxel. Das Konzept "Emscherland 2020" nimmt Form an: Die ursprünglich für die Landesgartenschau gemachten Pläne wurden überarbeitet und könnten bald verwirklicht werden. Indem die umliegenden Stadtteile aktiver eingebunden werden, soll die Region dadurch zum "Schaufenster des Wandels" werden.

Mit dem Konzept "Emscherland 2020" wollten die Emschergenossenschaft und die Kommunen Recklinghausen, Castrop-Rauxel, Herne und Herten die Landesgartenschau in die Region holen. Daraus wurde bekanntlich nichts, den Zuschlag erhielt Kamp-Lintfort. Die anfängliche Enttäuschung schlug allerdings zügig in neuen Tatendrang um.

Ermutigt von der positiven Resonanz auf das Konzept überarbeiteten die Bewerber ihre Pläne. "Ursprünglich war unser Vorschlag ja eher auf Gartenbau ausgerichtet", sagt Ilias Abawi, Pressesprecher der Emschergenossenschaft. "Jetzt sind städtebauliche Aspekte in den Vordergrund gerückt, die das Emschertal zum Schaufenster des Wandels machen sollen.

Für Castrop-Rauxel sieht das "Interkommunale, integrierte Handlungskonzept (IHK) Emscherland 2020" vor allem eine Aufwertung der Flächen am Wasserkreuz vor. Durch den Umbau des Wasserkreuzes sind Teilflächen entstanden, die mit dem Stadtraum verknüpft werden sollen. Die Stadt würde dafür am liebsten den "Sprung über die Emscher und Rhein-Herne-Kanal" realisieren, eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über beide Gewässer.

Die Stadtteile Henrichenburg, Habinghorst und Ickern sollen so an den Natur- und Wasser-Erlebnispark angebunden werden, der auf einer 28 Hektar großen Fläche auf der Schnittstelle zwischen Castrop-Rauxel und Recklinghausen entstehen soll. In dem Park sind unter anderem eine Wildbahn mit Wildpferden, ein Wasserspielplatz, ein Staudengarten und ein Imkerhaus geplant.

Teil dieses Parks sind auch die Emscher-Terrassen. Die rund acht Hektar große Freifläche zwischen Emscher und Kanal soll zu einer Sonnen-Terrasse umgestaltet werden, an deren Südhang dann sogar Weinanbau möglich sein soll. Dahinter steckt die Idee, die positiven Effekte des wasserwirtschaftlichen Wandels durch das Generationenprojekt Emscher-Umbau zu betonen. Oder wie Ilias Abawi sagt: "Weinberge an der ehemaligen Köttelbecke - das ist doch ein starkes Signal."

Um den unterirdischen Abwasserkanal überirdisch erlebbar zu machen, hat die Stadt Castrop-Rauxel außerdem den Bau eines gläsernen Schachts angeregt. Dieser sei ein sehr interessantes Projekt um zu zeigen, wie der Emscher-Umbau eigentlich funktioniere, so Abawi.

Das Thema Bildung spielt ohnehin eine große Rolle im IHK Emscherland 2020. Auf dem 18 Kilometer langen Abschnitt entlang der Emscher, der sich mit der Kulisse der Laga-Bewerbung deckt, sollen viele außerschulische Lernstandorte realisiert werden.

Die Gesamtkosten betragen laut Emschergenossenschaft 52 Millionen Euro, rund 600.000 Euro müsse Castrop-Rauxel aufbringen, so Abawi. "Wir hoffen, dass 80 bis 90 Prozent davon aus Fördermitteln stammen", so Abawi.

Robert Wojtasik